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Nachhilfe für 6 – 14 jährige Kinder


Hallo, hier gibt es in Kürze immer wieder Infos über die Nachhilfe für Kinder von 6 -1 4 Jahre. Dieser Blog soll vorallem jene ansprechen, die im Sommer Lernhilfe und Nachhilfe benötigen.

Wir planen auf jeden Fall einen Kurs für die Hautpfächer im Sommer einzurichten.

Zehn Jahre alt, vergewaltigt und schwanger – 24 Stunden, um zu helfen!


In Paraguay wurde eine Zehnjährige angeblich jahrelang von ihrem Stiefvater missbraucht. Jetzt ist sie schwanger, doch die Regierung verweigert ihr die gewünschte Abtreibung — der Kongress überprüft das Gesetz morgen in einer Sondersitzung und könnte das Blatt wenden. Sorgen wir mit einem riesigen, weltweiten Aufruf dafür, dass dieses Kind und Tausende weitere eine Wahl haben:

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Liebe Freundinnen und Freunde,

in Paraguay wurde eine Zehnjährige angeblich jahrelang von ihrem Stiefvater vergewaltigt. Sie hat die Behörden um Hilfe gebeten, aber keinerlei Schutz erhalten. Nun ist sie schwanger und wird dazu gezwungen, das Kind zu bekommen ― helfen wir ihr jetzt.

Jeden Tag werden in Paraguay zwei Geburten registriert, bei denen die Mütter zwischen 10 und 14 Jahren alt sind und infolge eines Missbrauchs schwanger wurden. Es gleicht einer Epidemie. Per Gesetz könnte eine Abtreibung in solchen Fällen erlaubt werden, doch Regierungsbeamte stellen sich quer. Nun hat der tragische Fall dieses zehnjährigen Mädchens einen globalen Medienwirbel entfacht, der sie zum Umdenken zwingen könnte.

Morgen überprüft der Kongress das entsprechende Gesetz und lädt Bürger zur Diskussion ein — unsere Chance also, der Zehnjährigen zu helfen und weiteren jungen Mädchen dieses Leid zu ersparen. Klicken Sie, um mitzumachen — wir tragen unsere Stimmen direkt in den Kongresssaal hinein und fordern, dass das Gesetz für dieses und weitere Mädchen gilt, die ein Entscheidungsrecht so sehr benötigen:

https://secure.avaaz.org/de/paraguays_choice_loc/?bRkufcb&v=58652

Artikel 109 des Strafgesetzbuchs erlaubt einen Schwangerschaftsabbruch, wenn die Mutter in Lebensgefahr ist. Der paraguayische Gesundheitsminister weigert sich, dieses Gesetz für Kinder geltend zu machen, obwohl die Weltgesundheitsorganisationen Schwangerschaften bei Kindern als gefährlich und potenziell lebensbedrohlich einstuft.Bei Mädchen unter 15 Jahren ist die Wahrscheinlichkeit, an Geburtskomplikationen zu sterben, fünfmal so hoch wie bei älteren Teenagern oder Frauen. Diese ernüchternde Statistik sollte der Zehnjährigen und anderen jungen Mädchen eigentlich Schutz ermöglichen.

Die UNO hat die Haltung der Regierung stark verurteilt und gesagt, dass Paraguays Verweigerung der Abtreibung bei dem Mädchen zu „gravierenden Verletzungen des Rechts auf Leben, Gesundheit und körperliche und mentale Unversehrtheit führt.“ Es hätte nie soweit kommen dürfen. Die Zehnjährige ist so klein, dass sie selbst schwanger nur 34 Kilo wiegt. Sie hat den angeblichen Missbrauch durch ihren Stiefvater im Januar 2104 gemeldet und Schutz gesucht. Doch die Regierung hat nichts unternommen und so musste sie weiterhin bei ihm leben.

Das Mädchen hatte keine Wahl: Sie konnte die Übergriffe ihres Stiefvaters nicht stoppen, musste tagein, tagaus mit ihrem Vergewaltiger leben. Auch die Schwangerschaft war nicht ihre Wahl. Doch wenn die Regierung das Gesetz anwendet, sollte sie zumindest entscheiden können, wie es mit ihrem eigenen Körper weitergeht. Es ist das Mindeste, was man für sie tun kann.

https://secure.avaaz.org/de/paraguays_choice_loc/?bRkufcb&v=58652

Diese schreckliche Situation zerbricht einem das Herz. Doch mit unseren Stimmen können wir Hoffnung entfachen: dass die Welt für dieses Mädchen und Tausende weitere in ihrer Situation ein Stück besser wird. Sorgen wir jetzt mit vereinten Kräften dafür, dass diese Tragödie zu einer besseren Zukunft führt.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Dalia, Oli, Danny, Emily, Ana Sofia, Oscar und der Rest des Avaaz-Teams

WEITERE INFORMATIONEN

Abtreibung verboten (Taz)
http://www.taz.de/!159754/

Schwangere Zehnjährige in Paraguay: „Der Fall spaltet unsere Nation“ (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/schwangere-zehnjaehrige-in-paraguay-der-fall-spaltet-uns…

Vergewaltigte Zehnjährige darf nicht abtreiben (Tagesspiegel)
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/paraguay-vergewaltigte-zehnjaehrige-darf-nicht-abtreiben/1177…

Und auf Englisch:

Der fürchterliche Vergewaltigungsfall, der Paraguay spaltet (The Washington Post)
http://www.washingtonpost.com/news/morning-mix/wp/2015/05/11/the-horrific-child-rape-case-that-is-tearing-paraguay-apart/

Senator aus Paraguay sagt schwangere Zehnjährige „wurde zum Uterus“ (The Guardian)
http://www.theguardian.com/society/2015/may/10/paraguay-pregnant-10-year-old-abortion-senator

Mann in Paraguay wegen angeblicher Vergewaltigung der Stieftochter verhaftet (ABC)
http://www.abc.net.au/news/2015-05-10/paraguayan-man-arrested-over-rape-of-stepdaughter/6458352

Paraguay: UN-Experten untersuchen Versagen der Regierung beim Schutz eines zehnjährigen Vergewaltigungsopfers (UN News Centre)
http://www.un.org/apps/news/story.asp?NewsID=50826

Der Mann der Shell stoppen kann


Die US-Regierung hat Shell gerade grünes Licht für Ölbohrungen in der Arktis erteilt. Für unser Klima und die artenreiche Tierwelt ist das eine ernste Gefahr, doch ein einzelner Mann kann Shell aufhalten: Seattles umweltbewusster Bürgermeister Ed Murray. Fordern wir ihn dazu auf, die richtige Entscheidung für unseren Planeten zu treffen: 

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Liebe Freundinnen und Freunde,

der Ölgigant Shell hat von der amerikanischen Regierung gerade die Erlaubnis erhalten, in der Arktis zu bohren. Für unser Klima und die artenreiche Tierwelt ist das eine ernste Gefahr — doch wir können sie noch abwenden.

Bevor Shell in der Arktis aufkreuzt, muss der Konzern mit seinem Monsterschiff in Seattle einlaufen. Doch dort kann ein einzelner Mann die Schranken schließen: Seattles umweltbewusster Bürgermeister Ed Murray. Dass Shell keine Erlaubnis hat, seine Bohrinseln in Seattle zu warten, hat er dem Konzern bereits klargemacht. Doch Shell will trotzdem kommen — ob es der Stadt gefällt oder nicht.

Ed Murray muss sich entscheiden: Einknicken oder Einsatz für die Arktis zeigen. Wir wissen, dass er auf unserer Seite steht, doch einem der mächtigsten Konzerne aller Zeiten die Stirn zu bieten, erfordert viel Mut. Zeigen wir Ed Murray, dass die Welt hinter ihm und seinen Bürgern steht, wenn sie Widerstand gegen Shells Bohrungen in der Arktis leisten. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/shell_drilling_loc/?bRkufcb&v=58456

Experten sagen klar und deutlich, dass arktische Bohrungen extrem riskant und viel zu gefährlich für unser empfindliches Klima sind. Die nächste Küstenwache ist mehr als 1.000 Meilen entfernt. Laut Shells eigener Pläne ist es sogar wahrscheinlich, dass etwas schiefläuft. Und wenn das passiert, wären keine Hilfe und keine Lösung in Sicht.

Noch unglaublicher ist es, dass Shell sogar eine ganz neue Art von Öl fördern will, das Wissenschaftler mit dem Klimaschutz für völlig unvereinbar halten. Shells Profite oder unser Klima? Die Frage sollte sich eigentlich von selbst beantworten.

In Seattle erhitzt sich mittlerweile die Lage. Unter steigendem Druck hat Ed Murray Shell letzte Woche gesagt, dass die aktuellen Genehmigungen nicht für die Vorhaben des Konzerns gültig sind. Doch Shells Schiffe sind trotzdem auf dem Weg nach Seattle ― ein gravierender Verstoß gegen demokratische Prinzipien.

Bürgermeister Murray hat sich immer schon für die Umwelt eingesetzt. Nun hat er die einmalige Chance, sich für die Menschen auf der ganzen Welt starkzumachen und seine Anwälte und die Polizei zwischen Shells Bohrinsel und die empfindliche Arktis zu stellen. Unser Schicksal hängt von seiner Entscheidung ab — geben wir ihm den Rückenwind, den er braucht, um den richtigen Weg einzuschlagen. Unterzeichnen Sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/shell_drilling_loc/?bRkufcb&v=58456

Hier geht es nicht nur um den Schutz der Eisbären oder anderer arktischer Tiere. Es geht darum, Bohrungen in der letzten unberührten Wildnis der Welt eine klare Grenze zu setzen. Und darum, mit all unserer Hoffnung und Entschlossenheit dem Mann den Rücken zu stärken, der Shell jetzt stoppen kann. Zeigen wir Umweltsündern auf der ganzen Welt, dass wir standhalten und die Welt auf den Kurs in Richtung 100% saubere Energie setzen werden.

Voller Hoffnung,

David, Mais, Nataliya, Iain, Alice, Fatima und das ganze Avaaz-Team

Quellen:

Shell darf in der Arktis bohren (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/wirtschaft/shell-105.html

USA erlauben Shell Öl-und Gasbohrungen in der Arktis (Spiegel Online)
http://www.spiegel.de/wirtschaft/usa-shell-darf-in-der-arktis-nach-oel-und-gas-bohren-a-1033312.html

Ein überflüssiges Risiko in der Arktis (Die Zeit)
http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-05/shell-arktis-oel-probe-bohrung

Und auf Englisch:

Zukunft auf Eis: Shells andauerndes Spiel in der Arktis (Report, Oil Change International)
http://priceofoil.org/content/uploads/2014/02/Frozen-Future.pdf

Studie fordert: Fossile Brennstoffe in der Erde lassen, um Klimawandel zu verhindern (The Guardian)
http://www.theguardian.com/environment/2015/jan/07/much-worlds-fossil-fuel-reserve-must-stay-buried-prevent-climate-change-study-says

Bürgermeister: Hafen braucht neue Genehmigung, um Shells Ölbohrungs-Flotte zu empfangen (The Seattle Times)
http://www.seattletimes.com/seattle-news/politics/mayor-port-needs-new-permit-to-host-oil-drilling-fleet/ 

„Ich PA(C)KS nicht“


Lieber Herr Pastor Peitl,

Ungarns Plan, auf unsichere Atomkraft zu setzen, ist aus jeglicher Sicht abzulehnen! Nur 250 km von Wien entfernt soll ein neues Atomprojekt realisiert werden: der Ausbau des Atomkraftwerks Paks II. Schicken Sie jetzt eine Stellungnahme zur grenzüberschreitenden Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) zum Atomkraft-Projekt Paks II in Ungarn ab.

Hier können Sie eine von uns formulierte Musterstellungnahme downloaden und an Ihre zuständige Landesregierung abschicken: PAKS II Stellungnahme

OMV verölt die Adria

Schon in wenigen Wochen sollen die Verträgeunterschrieben werden,um in der Adria nach Öl zu bohren!

Ausgerechnet vor der Küste eines der beliebtesten Urlaubsländer der ÖsterreicherInnen will die heimische OMV nun Ölplattformen errichten.

Schicken Sie ein Protest-Mail an OMV-Vorstandsvorsitzenden Gerhard Roiss und erheben Sie Einspruch gegen die Bohrpläne:global2000.at/sosadria

Bitte weiterleiten. Danke!

Erholung für Tschernobyl-Kinder

Im Rahmen des GLOBAL 2000-Projektes Tschernobyl-Kinder wollen wir heuer 150 Kinder aus der Ukraine nach Österreich einladen, die unter den Folgen der Katastrophe von Tschernobyl leiden. Zum ökologischen Desaster ist noch der Krieg dazugekommen. Die seelischen und gesundheitlichen Belastungen wiegen schwerer denn je.

Dieser Aufenthalt bedeutet für die Kleinen drei Wochen Ruhe und Trost. Drei Wochen Geborgenheit im Kreis freundlicher Menschen.

Mit 320 Euro können wir ein Kind nach Österreich bringen und drei Wochen lang versorgen.

Wir brauchen dafür dringend Ihre Unterstützung: Jede Spende in jeder Höhe ist ein wunderbarer Beitrag. Vielen Dank.

Jetzt spenden!

Spendenkonto:

IBAN AT24 2011 1822 2084 4701;

BIC: GIBAATWWXXX; Verwendungszweck: Erholung

Vielen herzlichen Dank für Ihr Interesse und Ihre Unterstützung!

Mit lieben Grüßen

Doris Rauh für GLOBAL 2000

Antibiotika


In der Massentierhaltung werden gesunde Tiere mit Antibiotika vollgepumpt. So entstehen resistente Superkeime, die für den Menschen tödlich sein können. Doch mit vereinten Kräften können wir jetzt von der EU ein Gesetz fordern, das unsere Tiere und unsere Gesundheit schützt — und dann bewegen wir den Rest der Welt zum Mitmachen. Unterzeichnen Sie jetzt:

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Liebe Freundinnen und Freunde,

in der Massentierhaltung werden gesunde Tiere mit Antibiotika vollgepumpt ― mehr Fleisch sollen sie ansetzen und das immer schneller und günstiger. Doch diese Grausamkeit hat eine gefährliche Nebenwirkung: resistente Keime, die für den Menschen tödlich sein können!
  
Mehrere europäische Länder haben den Einsatz von Antibiotika in der Tiermast bereits drastisch reduziert. Und nun verhandeln EU-Minister darüber, in ganz Europa das Gleiche zu tun.

Tierquälerei lindern und gleichzeitig Menschenleben retten ― dass das ein Selbstgänger ist, hat sogar McDonalds verstanden. Dort will man Hühnerfleisch, das unter Einsatz bestimmter Antibiotika produziert wurde, in den USA vom Menü nehmen. Doch Agrar- und Pharmalobbys kämpfen mit aller Kraft gegen die neuen EU-Gesetze an.

Morgen treffen sich Minister aus ganz Europa und viele sind noch unentschlossen. Fordern wir mit einer Million Unterschriften ein Ende des tödlichen Antibiotika-Missbrauchs in der Massentierhaltung und übereichen wir jedem Minister unseren Aufruf. Und wenn wir in Europa gewinnen, tragen wir unsere Aktion in die ganze Welt. Unterzeichnen und verbreiten Sie sie jetzt:

https://secure.avaaz.org/de/antibiotics_factory_farms_loc_au/?bRkufcb&v=58010

Die Weltgesundheitsorganisation hat deutlich davor gewarnt: Resistente Erreger könnten Antibiotika bei Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Lungenentzündungen wirkungslos machen. Doch unsere moderne Medizin ist auf Antibiotika angewiesen ― zum Beispiel bei Krebsbehandlungen oder Operationen. Aus einem wichtigen Bericht geht außerdem hervor, dass ab 2050 schätzungsweise 10 Millionen Menschen pro Jahr sterben werden, wenn wir Antibiotika nicht retten.

Durch regelmäßige, geringe Dosen Antibiotika entstehen Superkeime. An der steigenden Resistenz vieler Keime ist zwar auch der menschliche Antibiotika-Missbrauch Schuld, doch es wird nur wenig gegen den Antibiotika-Wahn in der Tierhaltung unternommen. In der EU und den USA werden inzwischen zwei Drittel aller Antibiotika in der Tiermast eingesetzt!

Dänemark, Schweden, Norwegen und die Niederlande machen es bereits vor: Fleischproduktion mit weitaus weniger Antibiotika ist möglich. Doch Fleisch und Keime werden über Landesgrenzen befördert und deshalb müssen auch andere Länder mitziehen.

Viele möchten die Massentierhaltung ein für alle Mal beenden. Die neuen Gesetze in der EU sind für den Tierschutz und unsere Gesundheit unglaublich wichtig, doch Experten sagen, dass die Minister keinen Handlungsdruck verspüren. Das können wir jetzt ändern.

Unterzeichnen und verbreiten Sie die Petition — wenn wir eine Million Unterzeichner erreichen, führt Avaaz Meinungsumfragen durch und arbeitet mit den fortschrittlichen Ländern zusammen, um unsere Petition direkt vor der Abstimmung in den Raum zu tragen:

https://secure.avaaz.org/de/antibiotics_factory_farms_loc_au/?bRkufcb&v=58010

Gemeinsam haben Millionen von Avaaz-Mitgliedern dazu beigetragen, Wale, Küken in der Massentierhaltung und andere Tiere zu schützen. Tun wir es jetzt noch einmal: Schützen wir den Grundstein unserer modernen Medizin, zum Wohl der Tiere und der Menschheit.

Voller Hoffnung,

Alex, Allison, Laila, Alice, Antonia, Alaphia, Ricken und der Rest des Avaaz-Teams

MEHR INFORMATIONEN

EU will Antibiotika-Einsatz reduzieren (N-TV)
http://www.n-tv.de/wirtschaft/EU-will-Antibiotika-Einsatz-reduzieren-article14346776.html

25.000 Tote pro Jahr wegen Antibiotika-Resistenzen (Die Welt)
http://www.welt.de/wirtschaft/article126635960/25-000-Tote-pro-Jahr-wegen-Antibiotika-Resistenzen.ht…

Fleischgenuss mit Nebenwirkung (Tagesschau)
http://www.tagesschau.de/inland/antibiotika-tierhaltung-keime-101.html

Antibiotika-Resistenz – eine tickende Zeitbombe (Deutsche Welle)
http://www.dw.de/antibiotika-resistenz-eine-tickende-zeitbombe/a-17605146

Und auf Englisch:

Lebensmittel, Tierhaltung und Antibiotika: gesundheitliche Herausforderungen (The Guardian)
http://www.theguardian.com/sustainable-business/food-farming-antibiotics-health-challenge-business

Warum Antibiotika-Resistenz auch in der Tierhaltung bekämpft werden muss  (EurActiv)
http://www.euractiv.com/sections/health-consumers/why-antibiotic-resistance-must-be-tackled-farm-too…

Antibiotika-Resistenz jetzt eine „globale Gefahr“, warnt die WHO (BBC)
http://www.bbc.com/news/health-27204988

Gedanken zum Monatsspruch Mai


„Alles vermag ich durch ihn, der mir Kraft gibt.“ Phil 4,13
Liebe Leserin, lieber Leser!

Paulus sitzt im Gefängnis. Das ist keine so tolle Situation. Doch er ist alles andere als verzagt. Nun schreibt er den Christen in Philippi einen Brief. Er bedankt sich für eine Gabe der Gemeinde. Dabei gibt er zu, dass er Mangel leidet. Aber das bekümmert ihn nicht, denn er hat in der Nachfolge seines Herrn Jesus etwas Wichtiges gelernt: „Ich habe gelernt, mir genügen zu lassen, wie’s mir auch geht“ (V.11). Eine wichtige Lebensschule. Paulus’ Erfahrungen sind nicht nur der Mangel. Es gab auch Zeiten des Überflusses. Auch diese müssen „verkraftet“ werden. Warum? Weil Jesus uns zum Teilen herausfordert. Wer Überfluss hat, soll mit denen teilen, denen es nicht so gut geht. Manchmal bedeutet das Opfer – und genau dafür braucht es Kraft.
Folgen wir Jesus nach, dann nimmt er uns in seine Schule. Und nachdem wir wesentliche Dinge gelernt haben, können wir von Herzen den Monatsspruch nachsprechen.

Das wünscht Ihnen von Herzen

Christoph Grötzinger
ÖEA-Generalsekretär

Der nächste Monsanto-Hammer


Die WHO warnt: Monsanto-Herbizid kann Krebs auslösen. Monsanto weigert sich, das Mittel vom Markt zu nehmen.Fordern Sie die EU-Kommission jetzt auf, unsere Gesundheit zu schützen und Glyphosat sofort zu verbieten!

Petition Unterzeichnen

Hans-Georg,

Monsantos meistverkauftes Unkrautvernichtungsmittel Roundup ist wahrscheinlich krebserregend — das zeigt eine neue Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation).

Es enthält die Chemikalie Glyphosat, die im Verdacht steht, bösartige Erkrankungen des Lymphsystems zu verursachen.

Die Gefahr ist eindeutig — doch Monsanto setzt alles daran, sein Geschäft mit dem Gift zu retten. Der Agrar-Riese attackiert die Krebsexperten der WHO und fordert einen Widerruf ihres Berichts.

Die EU entscheidet noch dieses Jahr über eine erneute Zulassung der Chemikalie. Wir haben jetzt die Chance mit einer großen Öffentlichkeit dafür zu sorgen, dass sich die Kommission nicht von Monsanto einschüchtern lässt und entschieden für den Schutz unserer Gesundheit eintritt.

Fordern Sie die EU-Kommission auf, Glyphosat sofort zu verbieten und damit Monsantos gefährliches Herbizid vom Markt zu nehmen!

Statt angemessen auf die neuen Erkenntnisse zu reagieren, versucht die Agrarindustrie wirklich alles, um ihre Profite zu retten: Vor laufender Kamera behauptete ein Vertreter der Agrarlobby ernsthaft, Menschen könnten gefahrlos einen ganzen Liter der Chemikalie trinken. Als der Interviewer ihm daraufhin ein Glas voll Glyphosat anbot, lehnte er mit den Worten ab: „Ich bin doch nicht blöd“!

Die Agrarindustrie ist ein mächtiger Gegner — aber wir wissen, dass wir den Kampf gegen Monsanto und Co. gewinnen können. Erst kürzlich haben SumOfUs-Mitglieder mit ihrem lautstarken Protest dazu beigetragen, dass der US-amerikanische Baumarktkette Lowe’s in Zukunft keine bienengefährdenden Pestizide mehr verkauft. Sorgen wir auch jetzt mit öffentlichem Druck dafür, dass Monsanto nicht länger Menschenleben aufs Spiel setzen kann.

Solange das Gift nicht verboten ist, wird es weiter auf unseren Feldern, in unseren Gärten und Spielplätzen versprüht und die Gesundheit unzähliger Menschen bedrohen.

Rufen Sie die EU-Kommission dazu auf, Monsantos Gift umgehend zu verbieten!

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!
Wiebke, Christian und das Team von SumOfUs

**********
Mehr Informationen:

Höhere Krebsgefahr durch weltweit verwendetes Pestizid, Süddeutsche Zeitung, 24. März 2015
„Verbietet es!“, Die Tageszeitung, 23. März 2015

♘ TTIP: Schützen wir unsere Demokratie


Hallo Hans-georg Peitl,

zehntausende Menschen protestierten bereits weltweit gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP.

Angriff auf unsere Demokratien

Die im Abkommen enthaltenen ISDS-Klauseln sind ein direkter Angriff auf unsere Demokratien. Mithilfe von privaten Schiedsgerichten entstünde in Europa eine Paralleljustiz zum Schutz von Konzerninteressen.

Wegweisende Resolution im Juni

Im Juni wird das Europäische Parlament eine wegweisende Resolution zu TTIP beschließen. Hier kann auf höchster Ebene Einspruch gegen ISDS erhoben werden. Dies ist unsere Chance: Noch haben sich nicht alle Abgeordneten für oder gegen ISDS entschieden!

Jetzt aktiv werden

Wir haben für Sie die neuesten Mythen und Fakten rund um ISDS aufgedeckt. Setzen Sie diese jetzt zum Schutze unserer Demokratien ein: Kontaktieren Sie noch unentschlossene Abgeordnete und überzeugen Sie diese, sich klar gegen ISDS zu positionieren.

Informieren Sie sich über die Fakten und kontaktieren Sie Ihre Abgeordneten!

» Informieren & Demokratie schützen

Ölfreie Adria


Ölfreie Adria

Lieber Herr Pastor Peitl,

leider haben wir beim vorherigen Newsletter einen Linkfehler gehabt. Das tut uns sehr leid. Um sicher zu gehen, dass Sie unseren SOS-Adria-Protest unterstützen können, möchten wir Ihnen hiermit den richtigen Link zusenden: http://www.global2000.at/sos-adria

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen Ihnen eine schönes Wochenende.

Lieben Gruß

Doris Rauh

Schon in wenigen Wochen sollen die Verträge unterschrieben werden, um in der Adria nach Öl zu bohren!

Ausgerechnet vor der Küste eines der beliebtesten Urlaubsländer der ÖsterreicherInnen will die heimische OMV nun Ölplattformen errichten. Insgesamt hält die OMV 7 von 10 Bohrkonzessionen.

Das Vorhaben gefährdet das Ökosystem der Adria und die Lebensgrundlage vieler Menschen, den Tourismus.

Schicken Sie ein Protest-Mail an OMV-Vorstandsvorsitzenden Gerhard Roiss und erheben Sie Einspruch gegen die Bohrpläne:global2000.at/sos-adria

Bitte weiterleiten. Danke!

Nepal


Liebe Freundinnen und Freunde,

am Samstag sind ganze Hügel auf die schönen Dörfer Nepals herabgestürzt und haben Tausende von Menschen unter sich begraben. Die Zahl der Vermissten ist enorm und Wasser, Lebensmittel und Unterkünfte werden dringend benötigt. Inmitten dieses furchtbaren Unglücks setzt sich eine mutige Organisation namens Abari mit allen Mitteln dafür ein, Zelte in abgelegenen Gebieten aufzustellen, die am härtesten betroffenen sind.

Nothilfeexperten sagen, dass die Organisation schon vor der Katastrophe eine der effektivsten im Land war und Hilfsmittel am schnellsten in ländliche Gebiete bringen kann. Schließlich ist sie dort beheimatet.

Wir können diese und viele weitere wunderbare Organisationen in Nepal unterstützen, indem wir ihr Nothilfebudget buchstäblich verzehnfachen. So helfen wir ihnen, vorauszuplanen und ihre Hilfsarbeit in schwer zugänglichen Gegenden zu finanzieren.

Wenn wir führende Personen vor Ort mit Spenden für den bevorstehenden Wiederaufbau rüsten, legen wir damit aucheinen wertvollen Grundstein: die Hoffnung, dass Nepals ärmste Dörfer einer sicheren und nachhaltigen Zukunft entgegenblicken können.

Klicken Sie, um jetzt eine Spende zuzusagen. Avaaz wickelt unsere Spenden nur ab, wenn genug zusammenkommt, um für die heldenhaften Helfer vor Ort wirklich etwas zu bewegen:

Nepal ist für Ineffizienz und Korruption berüchtigt und seine Regierung ist gespalten. Deshalb ist es gut möglich, dass viele Bürger wirksame und lebenswichtige Unterstützung am ehesten von Nepals lebhafter Zivilgesellschaft erhalten werden.

Abari und viele ähnliche Organisationen in Nepal arbeiten in einigen der am schwersten betroffenen Regionen — sie bauen dort Wasserspeicher und Unterkünfte und erstellen die Verbindungen, die Hilfsarbeiter brauchen, um sich in abgelegenen Orten zurechtzufinden und Korruption weitestgehend zu umgehen. Das Beste ist, dass sie jetzt in der Lage sind, direkt Spenden aus aller Welt entgegenzunehmen.

Große internationale Hilfsorganisationen haben über etablierte Systeme schnell Gelder und Fachwissen mobilisiert, um auf den Notstand zu reagieren. Gruppen vor Ort improvisieren hingegen, um auf die zahlreichen Bedürfnisse einzugehen. Solche Gruppen zu unterstützen kann riskanter sein, doch das Risiko kann sich gewaltig auszahlen: Als 2008 ein Zyklon in Burma wütete, hat unsere Gemeinschaft zwei Millionen Dollar gesammelt. Die Spenden wurden über ein Netzwerk von Mönchen ins Land geschmuggelt, die das korrupte Regierungssystem umgehen konnten. Ohne diese gewagte Taktik hätten manche Menschen nie ihre lebensrettende Hilfe erhalten.

Wir können es in Nepal noch einmal tun. Klicken Sie unten, um mitzumachen — Avaaz sammelt und verteilt unsere Spenden, wenn genug zusammenkommt, um für die heldenhaften Helfer vor Ort wirklich etwas zu bewegen:

Unsere Bewegung ist dafür gemacht, bürokratische Hürden zu durchbrechen und auf dem direktesten Weg für Hoffnung zu sorgen. Als Burma und Haiti von Katastrophen heimgesucht wurden, haben Avaaz-Mitglieder ihre Herzen geöffnet und Millionen gespendet, damit Helfer vor Ort das Geld an die Menschen in größter Not weiterleiten konnten. In solch schweren Zeiten hat uns unsere Menschlichkeit zusammengeschweißt. Vereinen wir jetzt noch einmal unsere Kräfte, um den Menschen in Nepal zu helfen, diesen Albtraum zu überstehen.

Mit Hoffnung und Entschlossenheit,

Emma, Alex, Allison, Laila, Oli, Alaphia, Rowena, Mais und der Rest des Avaaz-Teams

Quellen:

Nepal-Erdbeben: Überlebende streiten ums Trinkwasser (Zeit Online)
http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-04/nepal-kathmandu-wasser-busse-kampf

Ländliche Gebiete abgeschnitten, internationale Hilfe stockt (Tageblatt.de)
https://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Laendliche-Gebiete-abgeschnitten-Internationale-Hilfe-stockt-_arid,300497.html

Frustration über Nepals Regierung wächst (FAZ)
http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/aerger-auf-nepals-regierung-waechst-nach-erdbeben-13565446.html

Und auf Englisch:

Nepals Hilfsleistungen müssen arme Menschen in ländlichen Gebieten erreichen (Globe and Mail)
http://www.theglobeandmail.com/globe-debate/nepals-relief-effort-must-reach-the-rural-poor/article24135973

Erdbeben in Nepal: Behörden kommen trotz internationaler Hilfe schwer zurecht (The Guardian)
http://www.theguardian.com/world/2015/apr/27/nepal-earthquake-authorities-struggle-to-cope-despite-international-aid-efforts

Dörfer in der Nähe des Epizentrums des Erdbebens in Nepal sind verzweifelt (NY Times)
http://www.nytimes.com/2015/04/28/world/asia/nepal-earthquake.html

Abari Adobe and Bamboo Forschungsinstitut
https://www.facebook.com/abari.nepal

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